Heute haben wir das zumindest zwischendurch trockene Wetter genutzt, um die letzte Wanderung des Jahres anzugehen. Der vorletzte offene M-Weg. Den M5.
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| Rundweg M5 - Karte von Komoot |
| Hallenberger Straße mit Fachwerkhaus am Startpunkt |
Unterwegs überholte uns noch ein Trecker, der eine Ladung Mist hinten auf dem Hänger hatte. Was für ein herrlicher Duft - NICHT. Ich bin zwar auf dem Land groß geworden, aber auch meine Nase hat Grenzen - zumal sie jetzt nicht mehr ganz so mit Rotz verstopft ist, wie die letzten paar Tage ;-)
Um ein kleines Wälchen herum führte der Weg ein kurzes Stück über einen teils recht verschlammten Waldweg. Das einzige Stück Waldweg auf der gesamten Strecke.
Dann ging es auf Asphalt weiter, bis wir wieder am Startpunkt waren. Viele Tiere haben wir nicht gesehen. Ein Schwarm Krähen, ein Schwarm Spatzen. Einen riesigen Greifvogel, der sofort abhaute, als ich stehen blieb, um ihn zu knipsen. Stattdessen erwischte ich die Elster, die sich auf der nun freien Stange niederließ.
Und auch die Eisnadeln vom Vortag waren restlos weggetaut. Immerhin hatten wir fast wieder 5 Grad. Da will keine winterliche Stimmung aufkommen.
| Rad-/Wanderweg an der Hallenberger Straße |
Nachdem wir die Hauptstraße hinter uns gelassen hatten, ging es auf Wirtschaftswegen weiter und wir mussten nicht mehr aufpassen.
Die einzigen Menschen die uns begegneten, waren der Treckerfahrer, eine Hunde-Frau und ein Jogger.
Wir kamen hinter dem Sportplatz heraus. Auf der Straße, die wir auch beim Gelänge-Rundweg schon gelaufen sind. Von dort war es dann nur noch ein Katzensprung bis zum Startpunkt und zum Ende des Rundweges.
| Blick zur Klimme |
Wettertechnisch hatten wir in diesem Weihnachtsurlaub wirklich richtig Glück, denn wir konnten fast jeden Tag zwischen Mittagessen und Kaffeetrinken eine kleine Runde wandern :-) Ich freue mich jetzt schon auf das Wanderjahr 2019 :-D

Ihr seid ja unglaublich :-) Noch zwei Wanderungen, cool. In einer Vopeliusstraße habe ich meine ersten 6 Lebensjahre verbracht, wusste gar nicht, dass die Vopeliusse auch außerhalb des Saarlandes ein Begriff waren - bei euch allerdings war es ein Künstler, wie ich lese, bei uns Glasfabrikanten. Oh die schönen Reifstrukturen! Das ist immer wieder wie eine Wunderwelt - am 2.1.17 hatte ich auch so einen Beitrag mit lauter Reif-Wunderwerken, ich hoffe, das gibt es dieses Jahr auch nochmal zu bestaunen. Sogar Haareis hattet ihr gefunden, das möchte ich auch mal live entdecken. Weißt du was? Das Foto von der Weide mit dem Nebel und der Sonne (Nr. 13) könnte glatt aus einem Fotowettbewerb stammen - der Weg sieht fast lila aus und alles so unwirklich, total toll! Den zweiten Beitrag heb ich mir für den Sonntag auf :-) Upps - nun will ich den Beitrag senden und es geht nicht - neuer Versuch (hoffe das klappt, "unzulässige Zeichen")
AntwortenLöschenUnser Vopelius (Caspar Vopelius) war nicht wirklich ein Künstler sondern Mathematiker und Astronom ;-) Das Haareis war für uns auch ein echtes Highlight. Ich kannte das bisher auch nur von Bildern und hab mich gefragt, wo die Leute das nur immer finden. Jetzt weiß ich es :-)
LöschenWir haben Heute noch eine Miniwanderung gemacht .
AntwortenLöschenIch wünsche Dir einen guten Rutsch ins 2019
LG Heidi