[Dieser Post enthält durch Links zu externen Seiten und Firmennennungen Werbung, die ohne Auftrag, ohne Sponsoring und ohne Bezahlung erfolgt] Gestern haben wir unsere letzte Wanderung im Urlaub gemacht. Und wieder konnten wir einen Teil von unserem
Wander-Wunschzettel streichen. Wir sind die 1. Etappe vom Breisgauer Vierburgenweg gelaufen. Der
Vierburgenweg wurde 1954 vom Schwarzwaldverein angelegt.
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| Etappe 1 (Karte von der Komoot App) |
Wieder ging es mit der Straßenbahn zum Hauptbahnhof und von dort mit dem RE nach Riegel-Malterdingen (
kommt euch bekannt vor?). In Riegel-Malterdingen nahmen wir dieses Mal aber den anderen Bus, der uns nach Hecklingen, Haltestelle "Bären", brachte.
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| An der Bushaltestelle in Hecklingen |
In Hecklingen angekommen folgten wir der Dorfstraße in Fahrtrichtung des Busses. Vorbei an der Kirche und am unteren Schloss.
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| Unteres Schloss und Burg Lichteneck in Hecklingen |
Hinter dem unteren Schloss geht es rechts den Berg hinauf bis zur ersten Burg des Vierburgenweges, der Burg Lichteneck.
Der Aufstieg hat es ganz schön in sich, aber die Aussicht von oben belohnt :-)
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| Burg Lichteneck |
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| Burg Lichteneck |
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| Blick Richtung Frankreich ins Rheintal |
Und dann erreichten wir die Burg - und standen vor einem verschlossenen Tor und einem großen Schild, das "Privatbesitz! Betreten verboten!" verkündete. Prima :-( Im Internet stand lediglich was von den Terminen und Preisen der Burgführungen, aber nicht, dass man außerhalb der Führungen nicht auf das Gelände kann.
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| Burg Lichteneck durch den Zaun gesehen |
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| Info direkt hinter dem Zaun |
Also blieb uns nur, ein paar Bilder durch den Zaun und vom etwas höher gelegenen Weinberg zu machen. Echt schade! Wir hätten die Burg gerne auch von "innen" gesehen.
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| Blick durch den Zaun |
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| Burg Lichteneck oben vom Weinberg aus |
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| Burg Lichteneck vom Weinberg aus |
Immerhin hatten wir vom Weinberg aus auch eine tolle Sicht auf das Ziel unserer letzten Wanderung.
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| Blick zur ehem. Riegeler Brauerei u. St. Michaelskapelle |
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| Blick auf Hecklingen |
Also folgten wir der gelben Raute weiter zwischen den Reben hindurch, immer Richtung Landeck.
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| Hohkönigsburg im Elsass |
Immer wieder hatten wir tolle Blicke in die Landschaft, sahen den Kaiserstuhl und das Schloss Hohkönigsburg im Elsass.
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| Professor Ziebold Linde |
Unterwegs kamen wir an vielen Bänken und Rastmöglichkeiten vorbei. Eine der schöneren Ecken war die Professor-Ziebold-Linde oberhalb von Hecklingen. Da wir aber gerade erst losgelaufen waren, haben wir hier natürlich noch nicht gerastet.
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| Blick auf Endingen |
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| Blick auf Riegel |
Der Vierburgenweg ist sehr gut ausgeschildert. Wir brauchten gar nicht in die Karte gucken. Und auch der lustige "Nordic-Walking-Bär" begleitete uns ein paar Kilometer :-)
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| Blick hinab auf Hecklingen |
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| Blick zurück zur Prof. Ziebold Linde (rechts oben) |
Schon bald ging es in den Wald. Und obwohl wir nicht am Kaiserstuhl waren, fanden wir auch hier dicke Lössschichten und Hohlwege.
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| Lösshohlweg |
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| Bärlauch |
Auch Bärlauch-Teppiche sahen wir. Der Knoblauchduft stieg uns in die Nase und wir freuten uns einfach über den schönen Frühlingstag. Auch die Jacken wurden nun ausgezogen und im Rucksack verstaut. Es war warm!
Unterwegs begegneten uns viele große, bläuliche Käfer mit langen Fühlern. Wir rätselten, was das wohl für welche sein könnten. Große Ameisen? Kleine Hirschkäfer? Weder noch! Späteres googeln ergab, dass es sich um violette Ölkäfer handelte. Noch nie gehört. Noch nie gesehen :-)
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| Violetter Ölkäfer |
Bei Bombach mussten wir das erste Mal eine Straße überqueren. Das war recht einfach, weil nicht viel Verkehr war. Auf der anderen Seite ging es bald wieder in den Wald.
Meist fanden wir im Wald schmale Pfade vor. Diese waren zum Teil extrem matschig und durch diverse Mountainbiker regelrecht zu Brei gefahren. Entsprechend rutschig war der Weg und wir kamen nur sehr langsam voran. Denn auf ein Schlammbad hatten wir beide keine Lust.
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| Meine verschlammten Wanderstiefel |
Manchmal war an der Seite ein Streifen breit genug, dass man um den Schlamm drum herum laufen konnte. An manchen Stellen machten wir querfeldein einen großen Bogen um die Stelle und wieder an anderen Ecken mussten wir einfach mitten durch die Pampe waten.
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| große Trompetenflechte |
Dann kam die zweite Straßenüberquerung. Es ging über die L113. Auf der anderen Straßenseite erwartete uns die Malterdinger Schutzhütte. Wir hatten ungefähr die halbe Strecke der Etappe zurückgelegt und haben es uns daher nicht nehmen lassen, hier zu rasten.
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| Malterdinger Schutzhütte |
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| Ein "Hefe-Häsle" - weil doch Ostern ist ;-) |
Von hier waren es nur noch 4 km bis zur nächsten Burg. Als wir wieder aufbrachen wollte ich eine kleine Abkürzung von der Schutzhütte zurück zum Wanderweg nehmen. Natürlich hatte ich genau in dem Moment einen kleinen Tollpatschigkeites-Anfall. Der letzte Schritt, der mich wieder auf den Wanderweg hätte führen sollen, endete damit, dass ich mich auf die Fresse gelegt habe. Selbstredend bin ich auf den letzten Zentimetern noch in einer Brombeerranke hängengeblieben :-D Immerhin war an der Stelle kein Schlamm, so dass Blätter und Stöckchen schnell von der Jacke gewischt waren. Die Kamera blieb auch heil, das Handy blieb heil. Nur mein linkes Knie und die rechte Hand wurden etwas in Mitleidenschaft gezogen. Vor lauter Schreck sackte für einen kurzen Moment mein Kreislauf ab. Aber nachdem ich mich aufgerappelt hatte und ein paar Schritte gegangen war, war alles wieder OK. Die ersten 500 m merkte ich das Knie noch. Aber ich hatte mir nichts abgeschürft, nicht ein Tropfen Blut quoll irgendwo heraus und bald lief es sich wieder prima :-) So setzten wir den Weg fort.

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| Lustiger Wegname |
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| Froschlaich |
Die schlammigen Pfade blieben uns fast bis zum Ende erhalten. Ein paar hundert Meter vor dem Örtchen Landeck kamen wir an diesem Baum vorbei:
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| Der rote Pfeil ist WICHTIG! |
Das Wanderzeichen war so angebracht, dass es geradeaus anzeigte. Also liefen wir geradeaus und kamen nach ein paar Metern unten an der Freiämter Straße heraus. Dort war kein Wegzeichen mehr zu sehen, keine Lücke in der Leitplanke - nichts! Also, alles wieder Retour zum letzten Wegweiser. Erst jetzt fiel uns der aufgesprühte Pfeil etwas unterhalb der Markierung auf. Der war wohl nicht zum Spaß da und gehört zum Wegweiser! Darauf muss man erstmal kommen. Die Abzweigung dort ist etwas unübersichtlich und auf den ersten Blick ist kein Weg auszumachen. Erst als wir uns gründlich umgesehen hatten, entdeckten wir den kleinen Pfad.
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| ehem. Treppe im Wald |
Dieser führte uns bergab Richtung Straße. An einer Stelle waren irgendwann mal Stufen in den Hang gearbeitet worden. Davon war aber nicht mehr viel übrig. Die meisten stützenden Holzbretter waren weggefault und die Erde der Stufen nachgerutscht. Der Abstieg war etwas mühsam, da man aufpassen musste, wohin man trat. Unten an der Straße fanden wir dann auch den nächsten Wegweiser und die Lücke in der Leitplanke :-) Der Wald tat sich auf und wir erreichten ein Areal mit Kleingärten und der Blick fiel direkt auf die zweite Burg des Vierburgenwegs: Burg Landeck :-)
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| Ankunft an der Burg Landeck |
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| Burg Landeck |
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| Burg Landeck |
Die Burg Landeck fanden wir sehr interessant, da sie wirklich mitten im Dorf gelegen ist und sogar eine eigene Bushaltestelle hat :-) Die einzige andere Burg die wir bis dahin kannten, die mitten im Ort gelegen ist, ist die Burg Baden in Badenweiler (dort im Kurpark zu finden).
Die Burg Landeck war zugänglich und so haben wir sie ausgiebig besichtigt. Mein angeschlagenes Knie machte bei den ungleichmäßigen Treppenstufen etwas Zicken, meldete sich aber ansonsten kaum.
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| Burg Landeck |
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| Burg Landeck |
Die Burganalge war sehr ausgedehnt. Das muss ein riesiges Gebäude gewesen sein. Und auch die Aussicht von dort oben war richtig toll. Wir konnten sogar den schneebedeckten Feldberg ausmachen.
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| Blick von Burg Landeck |
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| Burg Landeck |
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| Burg Landeck |
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| Aussicht von Burg Landeck |
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| Blick von Burg Landeck zum Feldberg |
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| Burg Landeck |
Nachdem wir die Burg angeschaut hatten, ging es über die Schwarzwaldstraße wieder in den Wald hinein. Nur noch ein paar Kilometer bis zum Eichbergturm oberhalb von Emmendingen.
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| Blick zum Rosskopf |
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| Blick zum Schauinsland |
Einen knappen Kilometer vor dem Eichbergturm kamen wir an einer großen Wiese vorbei. Von dort oben hatten wir einen tollen Blick auf Freiburg und die Berge des Schwarzwaldes. Wir sahen "unseren" Rosskopf und den Schauinsland - der auch noch sehr winterlich aussah.
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| Blick auf Freiburg |
Und voraus der Blick zum Eichbergturm. Der Eichbergturm wirbt auf seiner Seite damit, der höchste Aussichtsturm Deutschlands zu sein. Bei anderen Einträgen wird er aber "nur" als höchster Aussichtstrum von Baden-Württemberg beschrieben. Wie dem auch sei, er ist wirklich sehr hoch! Ich war vor Jahren schon einmal oben ;-)
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| Blick zum Eichbergturm |
Am Wegweiser "Gebrannte Eiche", nur 600 m vom Eichbergturm entfernt, hatten wir dann unser Etappenziel erreicht :-) Von hier sind es noch 13 km bis Waldkirch, wo der Vierburgenweg endet. Mit Zuweg von Emmedingen bleiben also noch ca. 16 km für die 2. Etappe.
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| "Gebrannte Eiche" |
Ein paar Schritte entfernt, etwas abseits des Weges, fanden wir noch einen historischen Grenzstein.
Von der "Gebrannten Eiche" aus haben wir uns dann an den ca. 3 km langen Abstieg nach Emmendingen gemacht. Unterwegs an einem kleinen Tümpel nochmal Unmengen an Froschlaich.
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| Froschlaich |
Der Abweg vom Vierburgenweg zum Emmendinger Bahnhof ist mit der blauen Raute gekennzeichnet und führt uns am Bergfriedhof vorbei, hinein in den Stadtgarten.
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| Weg entlang des Bergfriedhofs |
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| Emmendinger Stadtgarten |
Über den Mühlbach ging es am Schlossplatz vorbei. Auf dem Schlossplatz findet im Sommer immer das I EM Music Festival statt. Hier gaben sich schon große Künstler die Klinke in die Hand.
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| Mühlbach in Emmendingen |
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| Emmendinger Schlossplatz |
Auf der evangelischen Stadtkirche sahen wir ein Storchenpaar in seinem Nest. Aber der Weg führte uns noch ein paar Meter weiter vorbei am Stadttor zum Marktplatz mit Rathaus.
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| Störche auf der ev. Stadtkirche |
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| Emmendinger Tor |
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| Rathaus von Emmendingen |
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| Fachwerk in Emmendingen |
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| Detail vom Rathaus |
Kurz vorm Bahnhof, in der Bahnhofstraße, entdeckten wir dann nochmal den Eichbergturm - als Mosaik auf dem Gehsteig.
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| Mosaik in der Bahnhofstraße |
Am Emmendinger Bahnhof angekommen, mussten wir nur 5 Minuten auf den Zug nach Freiburg warten.
Unsere App bescheinigte uns 4 Stunden reine Gehzeit. Unterwegs waren wir aber 7 Stunden und haben dabei knapp 19 km zurück gelegt.
In den ganzen Stunden begegneten uns sage und schreibe sechs (!) Menschen. Wahrscheinlich haben alle anderen das
Chaos in der Freiburger City verursacht ;-D Wir haben uns jedenfalls gefreut, den Weg fast für uns allein gehabt zu haben :-)
Wieder daheim hat mein Knie sich dann doch noch bemerkbar gemacht. Nachdem ich nicht mehr in Bewegung war, hat sich eine schöne Beule gebildet und ein kleiner Bluterguss. Aufstehen und hinsetzen war echt schmerzhaft.
Zum Glück hat sich das ganze über Nacht einigermaßen beruhigt, so dass ich heute kaum noch Probleme habe. Ich denke, in 2-3 Tagen, ist alles wieder tip top. Wir hoffen, dass wir am nächsten Wochenende dann die 2. Etappe vom Vierburgenweg antreten können :-)
Ich wünsche euch allen
FROHE OSTERN!