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Nichts genaues weiß man noch immer nicht. Vor einigen Wochen hatte der Liebste nun endlich seinen Termin beim Orthopäden. Der tippte zuerst auch auf Gicht. Machte dann ein Röntgenbild und verwarf seine erste Diagnose dann wieder. Ein Zeh war oder ist gebrochen! Man vermutet einen Belastungsbruch auf Grund der Fehlstellung. Außerdem steht noch Arthrose in den Zehen im Raum und ein Ödem. Da das Röntgenbild nicht eindeutig war, gab es vom Orthopäden eine Überweisung in die Radiologie. Ein MRT muss gemacht werden.
Schatz hat sämltliche Radiologen in Freiburg abtelefoniert, mit dem Ergebnis, dass der frühest mögliche Termin erst am 26. Juni ist! Bis geklärt ist, was nun wirklich los ist, soll der Mann den Fuß schonen. Heißt: Ärztlich verordnetes Wanderverbot! Kleine Spaziergänge sind drin. Aber lange Wanderungen aktuell nicht :-(
Am 30. April haben wir das schöne Wetter genutzt, und sind mit der Straßenbahn nach Günterstal gefahren.
Wir hatten die Wege rund um unser Domizil wirklich satt und wollten mal wieder was anderes sehen. Also entschlossen wir uns für einen Waldspaziergang.
Erstaunt waren wir, dass die Natur noch nicht so weit ist, wie sie es sonst um diese Jahreszeit für gewöhnlich ist.
Andererseits war es sehr lange kalt und verregnet. Sonst war es um diese Jahreszeit in Freiburg schon deutlich wärmer.
Im Marxenweiher fanden wir einen Molch. Leider sind die Bilder nicht gut geworden, da unglaublich viel Blütenstaub auf dem Wasser schwamm und die Kamera daher den Molch nie so recht scharf stellen wollte. Aber man erkennt ihn trotzdem :-)
Aber die braunen Wälder werden definitiv schnell grün. Man kann quasi dabei zusehen. Sogar blühenden Waldmeister haben wir am Wegesrand gefunden.
Es tat gut, mal wieder im Grünen unterwegs zu sein. Und es war anstrengend, den Mann zurück zu halten. Denn außer leichten Schmerzen im großen Zeh, ging es ihm gut und er wollte mehr. Mehr laufen. Mehr Natur. Mehr alles!
Aber, abemacht ist max. eine Stunde! Ich hatte den Weg entsprechend ausgesucht. Denn ich denke, wenn der Arzt verordnet, den Fuß zu schonen, ist eine Stunde spazieren gehen schon mehr als genug. Und definitiv besser als gar nichts ;-)
Daher blieben wir auf dem breiten Weg. Auch zum höchsten Baum Deutschlands ging es an diesem Tag nicht. Der Mann war etwas zerknirscht...aber immerhin einsichtig.
Am Teich zwischen Rehbrunnen und Wonnhalde, haben wir wieder eine Zeit lang gestanden. Wie jedes Frühjahr wimmelt es dort aktuell von Kaulquappen. Und alle quetschten sich am seichten Ufer im recht warmen Wasser zusammen, so das der Rand des Teiches schwarz war.
Und auch hier haben sich schon Nilgänse breit gemacht. So hübsch die Tiere auch anzusehen sind, gehören sie eigentich nicht hier her. Mal abgesehen davon, dass sie die Parks vollkacken ist mir auch schon aufgefallen, dass dort, wo die Nilgänse sind, weniger einheimische Wasservögel zu finden sind.
Eine weitere nicht heimische Art konnten wir am unteren See beobachten. Dort leben Rotwangen-Schmuckschildkröten, die eigentlich in den USA zuhause sind. Diese Schildkröten stehen in Konkurrenz zu heimischen Tieren und zählen daher zu den 100 gefährlichsten Neobiota weltweit (Quelle: Wikipedia)
Unser Spaziergang dauerte fast genau eine Stunde. Von der Haltestelle "Wonnhalde" aus, ging es mit der Straßenbahn auch wieder nach Hause.
Es tat gut, was wieder im Wald unterwegs zu sein. Wenn auch nur für eine Stunde. Das werden wir die nächsten Wochen wohl öfters machen. Und dann hoffen wir, dass der Orthopäde nach dem MRT das Wandern für den Liebsten wieder genehmigt.
Wir hatten die Wege rund um unser Domizil wirklich satt und wollten mal wieder was anderes sehen. Also entschlossen wir uns für einen Waldspaziergang.
Erstaunt waren wir, dass die Natur noch nicht so weit ist, wie sie es sonst um diese Jahreszeit für gewöhnlich ist.
Andererseits war es sehr lange kalt und verregnet. Sonst war es um diese Jahreszeit in Freiburg schon deutlich wärmer.
Im Marxenweiher fanden wir einen Molch. Leider sind die Bilder nicht gut geworden, da unglaublich viel Blütenstaub auf dem Wasser schwamm und die Kamera daher den Molch nie so recht scharf stellen wollte. Aber man erkennt ihn trotzdem :-)
Aber die braunen Wälder werden definitiv schnell grün. Man kann quasi dabei zusehen. Sogar blühenden Waldmeister haben wir am Wegesrand gefunden.
Es tat gut, mal wieder im Grünen unterwegs zu sein. Und es war anstrengend, den Mann zurück zu halten. Denn außer leichten Schmerzen im großen Zeh, ging es ihm gut und er wollte mehr. Mehr laufen. Mehr Natur. Mehr alles!
Aber, abemacht ist max. eine Stunde! Ich hatte den Weg entsprechend ausgesucht. Denn ich denke, wenn der Arzt verordnet, den Fuß zu schonen, ist eine Stunde spazieren gehen schon mehr als genug. Und definitiv besser als gar nichts ;-)
Daher blieben wir auf dem breiten Weg. Auch zum höchsten Baum Deutschlands ging es an diesem Tag nicht. Der Mann war etwas zerknirscht...aber immerhin einsichtig.
Am Teich zwischen Rehbrunnen und Wonnhalde, haben wir wieder eine Zeit lang gestanden. Wie jedes Frühjahr wimmelt es dort aktuell von Kaulquappen. Und alle quetschten sich am seichten Ufer im recht warmen Wasser zusammen, so das der Rand des Teiches schwarz war.
Und auch hier haben sich schon Nilgänse breit gemacht. So hübsch die Tiere auch anzusehen sind, gehören sie eigentich nicht hier her. Mal abgesehen davon, dass sie die Parks vollkacken ist mir auch schon aufgefallen, dass dort, wo die Nilgänse sind, weniger einheimische Wasservögel zu finden sind.
Eine weitere nicht heimische Art konnten wir am unteren See beobachten. Dort leben Rotwangen-Schmuckschildkröten, die eigentlich in den USA zuhause sind. Diese Schildkröten stehen in Konkurrenz zu heimischen Tieren und zählen daher zu den 100 gefährlichsten Neobiota weltweit (Quelle: Wikipedia)
Unser Spaziergang dauerte fast genau eine Stunde. Von der Haltestelle "Wonnhalde" aus, ging es mit der Straßenbahn auch wieder nach Hause.
Es tat gut, was wieder im Wald unterwegs zu sein. Wenn auch nur für eine Stunde. Das werden wir die nächsten Wochen wohl öfters machen. Und dann hoffen wir, dass der Orthopäde nach dem MRT das Wandern für den Liebsten wieder genehmigt.
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