Samstag, 18. Februar 2017

Wieder auf dem Rosskopf

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Heute waren wir wieder wandern. Dabei sah es noch gar nicht so toll aus, als wir aufgestanden sind.
Es war total neblig. Aufgestanden sind wir auch erst um 9 Uhr, da wir vergessen hatten, den Wecker anzustellen. Als wir gegen Mittag losgingen, konnte man aber schon wieder das untere Viertel vom Berg sehen.

Da im Schwarzwald immer noch recht viel Schnee liegt, haben wir uns heute wieder auf dem Rosskopf rumgetrieben. Der ist mit der Straßenbahn schnell erreichbar, stadtnah und trotzdem ist man voll in der Natur. Allerdings sind wir dieses Mal über den Herderner Rebberg hinauf gestiegen.
Die Aussicht von da oben war dann schon recht gut, obwohl der Nebel noch nicht ganz weg war.



Blick auf Freiburg
Blick über Freiburg
Münster und Martinstor im Nebel
Kapelle auf dem Hauptfriedhof
Vom Rebberg wanderten wir hinauf zur Ladstatt.
alter Grenzstein mit Freiburger Wappen
Blick auf Freiburg
Von der Ladstatt ging es dann über den endlich reparierten Weg bis kurz unterhalb des Gipfels und von dort geradeaus weiter.
Dort fanden wir eine Bank mit toller Aussicht auf Freiburg, wo wir eine kurze Pause gemacht und unseren Baden Burger (von der Bäckerei) verputzt haben.
Die Pausen-Bank
Baden Burger
Blick zum Schlossbergturm
Blick zur Ruine Schneeburg bei Ebringen
Schönberg im Nebel
Die Aussicht von der Pausen-Bank
nochmal die Pausen-Bank
Wir haben uns von dort Richtung Sieben Linden gehalten. Unterwegs haben wir dann den Abzweig zum Katharinenbrunnen gesehen.
St. Ottilien Stein
Blick zum schneebedeckten Hinterwaldkopf
der schneebedeckte Hinterwaldkopf
Da wollten wir schon ewig mal hin. Leider war der Weg von da, woher wir kamen nicht so gut ausgeschildert. Durch Zufall landeten wir so am Weber Stein. Ein Gedenkstein der Uni Freiburg für einen Herrn Weber. Er sieht schon sehr alt aus.
Dort haben wir dann nochmal kurz Pause gemacht und uns dann auf die Suche nach dem Katharinenbrunnen gemacht. Nach kurzer Suche fanden wir ihn auch.
Vom Katharinenbrunnen haben wir uns dann zum Panorama Hotel "durchgeschlagen" und sind über den Herderner Rebberg dann wieder zur Haltestelle gelaufen.
Kleines Hinderniss auf dem Weg
Wald-Kindergarten
Panorama Hotel
Mittlerweile war der Nebel soweit weg, dass man sogar den Kaiserstuhl wieder sehen konnte.
Münster u. Martinstor mit Schönberg u. Ruine Schneeburg
Blick über Freiburg mit Kaiserstuhl im Hintergrund
Sonnenstrahlen über Freiburg
Am Ende waren es knapp 16 km, für die wir gemütliche 4 Stunden gebraucht haben.
Als wir wieder am Haus waren, wurden wir schon von Socke (der Katze aus der Nachbarschaft) begrüßt.
Den Weg hinauf habe ich dieses Mal schon besser bewältigt als beim letzten Mal. Lag vielleicht auch daran, dass ich dieses Mal schöne 500 g weniger mit mir herumschleppen musste. Die Waage war freundlich und bescheinigte das halbe Kilo weniger heute auch offiziell.

Morgen lassen wir es dann gemütlich angehen.

Sonntag, 12. Februar 2017

Unsere erste Wanderung 2017 - ich bin nicht in Form!

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Heute haben wir es tatsächlich geschafft, die erste Wanderung in 2017 zu absolvieren. Am Ende waren es gute 17 km, für die wir etwas über 4 Stunden gebraucht haben.

Im Moment merke ich sehr, dass wir die letzten Monate kaum wandern waren und ich wieder 15 kg mehr mit mir herumschleppe. Den Berg hinauf hab ich schon arg gestrauchelt.

Los ging es - wie so oft - an der Haltestelle Reutebachgasse. Die gleichnamige Straße hinauf und dann durch die Altbachschlucht.
Weiter hinauf bis zum Weißen Kreuz auf dem Harbuck.
Von dort sind wir dem Pfad weiter zur sog. Ladstatt gefolgt und haben erstmal den Weg Richtung Rosskopf eingeschlagen.
An dem Abzweig, wo der Pfad durch den Regen schon seit Jahren ausgewaschen ist, wollten wir aber geradeaus weiter gehen. Als wir dort ankamen, stellten wir jedoch erstaunt fest, dass der Weg ENDLICH wieder "repariert" wurde.
Da freuen wir uns, bald auch mal wieder auf den Gipfel zu wandern. Trotz neuem Pfad, sind wir an dem Abzweig wie geplant weiter geradeaus gegangen und am Ende bei der Rottecksruhe herausgekommen. Das ist eine Schutzhütte mit Grillstelle.
Dort haben wir dann eine kleine Pause eingelegt. Die Sonne, die dort oben durch den Nebel brach, war einfach herrlich. Hieß es doch gestern noch, dass es den ganzen Tag total bewölkt werden sollte.

Von dort sind wir dann noch 1 km weiter zur Heidelbeerhütte gelaufen.
Da haben wir uns spontan entschlossen, weiter zum 5 km entfernten Leheneck zu laufen.
Wäre der Nebel in der Zwischenzeit nicht wieder dichter geworden, hätten wir dort eine tolle Aussicht gehabt. Leider konnte man kaum etwas sehen.
Durch ein kleines Wäldchen, vorbei an der ehem. Badisch-Österreichischen Grenze, ging es dann über den Wildtaler Weinberg.
Vom Weinberg dann noch zurück zur Straßenbahnhaltestelle - wo es dann nochmal eine "Rottecksruh" gab - die ehem. Villa des Herrn Rotteck, in der heute ein griechisches Restaurant ist.
Ich war echt froh, dass wir endlich mal wieder wandern waren. Aber die Kondition ist echt im A... Da müssen wir echt was tun.